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Hitzefrei fürs Auto: Die besten Tipps für heiße Sommertage
01.08.2025

Die Temperaturen steigen, die Sonne brennt vom Himmel und Deutschland schwitzt. Während wir uns über das schöne Wetter freuen, bedeutet der Sommer für unsere Autos eine echte Herausforderung. Hohe Temperaturen, intensive UV-Strahlung und Hitzestau im Fahrzeuginneren können nicht nur unangenehm werden, sondern auch die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Studien zeigen, dass sich Autofahrer bei Temperaturen über 25 Grad tatsächlich unkonzentrierter verhalten und häufiger Unfälle verursachen [1].
Doch mit den richtigen Tipps und etwas Vorbereitung können Sie Ihr Auto optimal auf die heißen Tage vorbereiten und sicher durch den Sommer kommen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Hitzestau vermeiden, Ihre Klimaanlage optimal nutzen, Ihr Fahrzeug vor UV-Schäden schützen und dabei auch noch rechtlich auf der sicheren Seite bleiben.
Hitzeschutz: Wenn das Auto zum Backofen wird

Ein in der prallen Sonne geparktes Auto kann sich erschreckend schnell in einen regelrechten Backofen verwandeln. Bereits nach 30 Minuten werden kritische Temperaturen von 50 Grad Celsius erreicht, und nach nur 90 Minuten können im Fahrzeuginneren fast 60 Grad herrschen [2]. Diese extremen Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gefährlich werden.
Die Wissenschaft hinter dem Hitzestau
Eine umfassende Studie des ADAC Technikzentrums aus dem Jahr 2025 hat verschiedene Sonnenschutz-Maßnahmen wissenschaftlich untersucht [2]. Die Ergebnisse sind eindeutig: Ohne Schutzmaßnahmen heizte sich das Referenzfahrzeug bei hochsommerlichem Wetter auf 53 Grad Celsius auf. Besonders beeindruckend waren die Oberflächentemperaturen: Lenkrad und Armaturen erreichten über 70 Grad Celsius – eine Temperatur, die zu Verbrennungen der Haut führen kann.
Die effektivsten Schutzmaßnahmen im Vergleich
Platz 1: Die Halbgarage (Abdeckplane):
Mit einer Abdeckplane, die das Fahrzeug rundum vor Sonnenstrahlen schützt, wurde die beste Wirkung erzielt. Die Innentemperatur betrug nur noch 43 Grad Celsius – das sind beachtliche 10 Grad weniger als ohne Schutz [2]. Diese Lösung ist besonders für längere Standzeiten ideal, auch wenn sie etwas aufwendiger in der Handhabung ist.
Platz 2: Sonnenschutzfolie außen:
Eine reflektierende Sonnenschutzfolie, die außen auf der Windschutzscheibe angebracht wird, reduzierte die Innentemperatur um 8 Grad auf 45 Grad Celsius [2]. Diese Lösung ist praktisch und schnell anzubringen, verhindert effektiv das Aufheizen der Sitzbezüge und Armaturen und ist damit der zweitbeste Schutz vor Hitze im Auto.
Platz 3: Sonnenschutzblende innen:
Die klassische Sonnenblende für den Innenraum brachte immerhin noch eine Reduzierung um 4 Grad auf 49 Grad Celsius [2]. Wichtig ist dabei, dass die Blende exakt der Innenscheibengröße entspricht – oft ist das nicht der Fall, wodurch der Effekt noch geringer ausfällt.
Der Einfluss der Lackfarbe

Ein oft unterschätzter Faktor ist die Farbe des Fahrzeugs. Die ADAC-Ingenieure verglichen die Lacktemperatur eines weißen und eines schwarzen Autos mit aufschlussreichen Ergebnissen: Die Oberfläche des schwarzen Fahrzeugs erhitzte sich auf 65 Grad Celsius, während das weiße Auto nur 44 Grad erreichte [2]. Dieser Unterschied überträgt sich auch ins Fahrzeuginnere: Die Innentemperatur des weißen Autos war um 5 Grad niedriger als die des schwarzen Fahrzeugs.
Die Physik dahinter ist einfach: Schwarze Oberflächen absorbieren mehr Strahlung und wandeln diese in Wärme um, während weiße Oberflächen einen Großteil der Strahlung reflektieren. Wer beim nächsten Autokauf die Wahl hat, sollte helle Farben bevorzugen – nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus praktischen Gründen.
Klimaanlage und Lüftung:
Die Kunst des richtigen Kühlens

Die Klimaanlage ist im Sommer Ihr wichtigster Verbündeter im Kampf gegen die Hitze. Doch nur eine einwandfrei funktionierende Anlage kann ihren "Stressjob" im Sommer vernünftig erledigen [3]. Viele Autofahrer machen jedoch Fehler bei der Bedienung oder vernachlässigen die Wartung – mit unangenehmen Folgen.
Vor der Fahrt: Hitzestau beseitigen
Bevor Sie in Ihr aufgeheiztes Auto einsteigen, sollten Sie für etwa eine Minute alle Türen und die Heckklappe öffnen [3]. Dieser einfache Trick lässt die gestaute heiße Luft entweichen und macht das Einsteigen erträglicher. Wer keine Klimaanlage besitzt, fährt am besten mit geöffneten hinteren Scheiben, da der Fahrtwind die Hitze aus dem Auto saugt – ein Effekt, der vorne weniger stark ausgeprägt ist.
Die optimale Klimaanlagen-Strategie
Für die schnelle Abkühlung nach dem Losfahren empfehlen DEKRA-Experten folgende Vorgehensweise: Bei geschlossenen Fenstern die Klimaanlage auf Umluft stellen, eine hohe Gebläseleistung und niedrige Temperatur einstellen, dann später nachjustieren [3]. Wichtig dabei: Den kalten Luftstrom nicht direkt auf den Körper richten, sonst droht ein unangenehmer Sommerschnupfen.
Die goldene Temperatur-Regel
Ein häufiger Fehler ist es, die Klimaanlage zu kalt einzustellen. Experten empfehlen einen Temperaturunterschied von maximal 6 bis 8 Grad Celsius zwischen Innen- und Außentemperatur [3]. Der ADAC spricht sogar von einer Idealtemperatur von 22 bis 25 Grad im Fahrzeuginneren [4]. Zu starkes Herunterkühlen belastet nicht nur den Kreislauf, sondern kann auch zu einem Hitzeschock beim Aussteigen führen.
Wartung: Der Schlüssel zur Langlebigkeit
Damit Sie lange etwas von Ihrer Klimaanlage haben, ist regelmäßige Wartung unerlässlich. Experten und Hersteller raten zu einer Wartung und Reinigung mindestens alle zwei Jahre, um teuren Schäden vorzubeugen [1]. Der ÖAMTC empfiehlt zusätzlich einen praktischen Tipp: Die Klimaanlage fünf Minuten vor Fahrtende abzuschalten und das normale Gebläse weiterlaufen zu lassen [5]. Dies hilft, Kondenswasser zu verdunsten und beugt unangenehmen Gerüchen vor.
Eine jährliche Überprüfung der Klimaanlage wird von Fachleuten empfohlen, wobei alle zwei Jahre das Kältemittel aufgefüllt werden sollte [6]. Vor längeren Urlaubsfahrten kann ein Klimacheck in der Werkstatt besonders sinnvoll sein, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Fahrsicherheit bei Hitze: Wenn die Temperatur die
Konzentration raubt
Hitze ist nicht nur unangenehm – sie kann auch gefährlich werden. Bei Hitzestress können sich Autofahrer schlechter konzentrieren, reagieren langsamer und machen mehr Fahrfehler [3]. Die Auswirkungen sind messbar: Studien zeigen, dass bei hochsommerlichen Temperaturen die Leistungsfähigkeit der meisten Menschen abnimmt, die Konzentration nachlässt und sich Reaktionszeiten verlängern [7].

Rechtliche Aspekte: Was ist erlaubt, was ist riskant?
Der Sommer bringt nicht nur hohe Temperaturen, sondern auch die Versuchung mit sich, es beim Autofahren etwas lockerer anzugehen. Flip-Flops statt fester Schuhe, freier Oberkörper statt T-Shirt – doch was ist rechtlich erlaubt und was kann im Ernstfall problematisch werden?
Barfuß und Flip-Flops: Erlaubt, aber riskant
Die gute Nachricht zuerst: Weder das Fahren mit Flip-Flops noch barfuß ist in Deutschland ausdrücklich verboten [13]. Es gibt kein Gesetz, das festes Schuhwerk am Steuer vorschreibt. Doch die schlechte Nachricht folgt auf dem Fuß: Im Falle eines Unfalls kann diese Entscheidung teuer werden.
DEKRA-Experten warnen eindringlich vor dem Fahren mit Flip-Flops oder barfuß, da ein erhöhtes Unfallrisiko besteht [3]. Der Fuß kann leichter vom Pedal rutschen als mit fester Sohle, und in einer Gefahrensituation kann das fatale Folgen haben. Wenn der Fahrer nicht die volle Bremsleistung aktivieren kann, verlängert sich der Bremsweg möglicherweise entscheidend.
"Bei einer Gefahrenbremsung kann so der nötige Halt fehlen, um die Pedale sicher zu bedienen. Da ist keine Zeit zum Korrigieren." – ÖAMTC Fahrtechnik-Experte [14]
Die rechtlichen Konsequenzen
Auch wenn das Fahren mit Flip-Flops oder barfuß nicht explizit verboten ist, können bei einem Unfall erhebliche rechtliche Probleme entstehen. Richter können dem barfüßigen oder Schlappen tragenden Fahrer ein Mitverschulden oder sogar grobe Fahrlässigkeit anlasten [1]. Mit Verweis auf die Sorgfaltspflicht muss der Fahrer mit einem Bußgeld rechnen und unter Umständen auf unangenehme Fragen seiner Versicherung gefasst sein [3].
Aus haftungs- und versicherungsrechtlicher Sicht warnt auch der ADAC vor dem Fahren mit ungeeignetem Schuhwerk [13]. Die Versicherung könnte im Schadensfall Leistungen kürzen oder ganz verweigern, wenn nachgewiesen werden kann, dass ungeeignetes Schuhwerk zum Unfall beigetragen hat.
Besondere Regeln für Berufskraftfahrer
Für Berufskraftfahrer gelten strengere Regeln: Sie müssen laut Unfallverhütungsvorschrift grundsätzlich festes Schuhwerk tragen [1][3]. Bei einer Kontrolle ohne entsprechende Schuhe ist ein Bußgeld fällig. Diese Regelung macht Sinn, da Berufskraftfahrer täglich viele Stunden am Steuer verbringen und ein besonders hohes Maß an Sicherheit gewährleisten müssen.
Weitere Kleidungsaspekte im Sommer
Auch das bei heißen Temperaturen beliebte Fahren mit freiem Oberkörper hat seine Tücken. Bei einer Vollbremsung oder einem Unfall kann es unangenehm werden, wenn die Insassen in den Gurt katapultiert werden [3]. Zwischen Gurt und Haut entwickelt sich dabei eine starke Reibungshitze, die schmerzhafte Brandverletzungen verursachen kann. Ein einfaches T-Shirt kann diesen Effekt vermeiden oder zumindest vermindern.
Wichtig ist auch, dass der Sicherheitsgurt immer eng am Körper liegen muss, um optimal zu schützen – auch bei Hitze. Lockere Kleidung oder das Weglassen von Kleidungsstücken kann die Schutzwirkung des Gurtes beeinträchtigen.
Fahrzeugpflege im Sommer: Schutz vor UV-Strahlen und Hitze
Der Sommer ist nicht nur für uns Menschen eine Herausforderung – auch unser Auto leidet unter der intensiven UV-Strahlung und den hohen Temperaturen. Eine angepasste Pflege kann jedoch dazu beitragen, Schäden zu vermeiden und den Wert des Fahrzeugs zu erhalten.
Lackschutz: Mehr als nur Optik
Die intensive Sommersonne kann dem Autolack erheblich zusetzen. UV-Strahlen lassen Farben verblassen und können zu Rissen und Ausbleichungen führen. Experten empfehlen daher, regelmäßig eine UV-Schutzschicht aufzutragen [15]. Diese speziellen Wachse oder Versiegelungen bilden eine Schutzbarriere zwischen Lack und Sonnenstrahlen.
Besonders wichtig ist es, das Auto regelmäßig zu waschen und zu wachsen. Das Wachsen und Polieren dient nicht nur der Optik, sondern bietet auch einen effektiven Schutz vor UV-Strahlung [16]. Dabei sollten Sie auf milde Autoshampoos setzen und weiche Bürsten verwenden, um den Lack schonend zu reinigen [17]. Die beste Zeit für die Autowäsche ist übrigens der frühe Morgen oder späte Abend, wenn die Sonne nicht mehr so intensiv scheint.

Innenraumpflege: Schutz vor Ausbleichung
Auch der Innenraum benötigt im Sommer besondere Aufmerksamkeit. Sitze und Armaturenbrett sind der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt und können ausbleichen oder spröde werden. Regelmäßiges Staubsaugen der Sitze und Fußmatten hilft, Staub und Schmutz zu entfernen, die bei Hitze besonders unangenehm werden können [18].
Für Ledersitze sind spezielle Lederreinigungsmittel und -pflegeprodukte empfehlenswert, die das Material geschmeidig halten und vor Rissen schützen. Kunststoffoberflächen im Innenraum sollten mit geeigneten Pflegemitteln behandelt werden, die UV-Schutz bieten und ein Ausbleichen verhindern.
Technische Komponenten: Hitze als Stressfaktor
Hohe Temperaturen belasten nicht nur Lack und Innenraum, sondern auch die technischen Komponenten des Fahrzeugs. Besonders die Kühlflüssigkeit und die Motortemperatur sollten regelmäßig überprüft werden [19]. Ein überhitzter Motor kann zu kostspieligen Schäden führen, die sich durch einfache Kontrollen vermeiden lassen.
Auch die Batterie leidet unter extremer Hitze. Hohe Temperaturen können die Lebensdauer der Batterie verkürzen und zu unerwarteten Ausfällen führen. Eine regelmäßige Überprüfung der Batteriespannung und der Anschlüsse ist daher besonders im Sommer ratsam.
Reifen: Hitze und Asphalt
Die Reifen sind im Sommer besonderen Belastungen ausgesetzt. Heißer Asphalt und hohe Außentemperaturen können den Reifendruck erhöhen und zu vorzeitigem Verschleiß führen. Kontrollieren Sie daher regelmäßig den Reifendruck – am besten bei kalten Reifen am frühen Morgen. Ein zu niedriger Druck kann bei Hitze besonders gefährlich werden, da er zu Reifenplatzern führen kann.
Besondere Situationen: Kinder, Tiere und Elektronik
Absolute Tabus: Lebewesen im heißen Auto
Ein absolutes "No-go" ist es, Kinder oder Tiere bei Sommerhitze allein im Auto zurückzulassen – und sei es nur für einen kurzen Einkauf [3]. Die starke Sonneneinstrahlung kann ein Fahrzeug in kurzer Zeit in einen Glutofen verwandeln, der für ein Kind oder Tier lebensbedrohlich werden kann. Pro Minute kann sich die Temperatur um ein Grad erhöhen, und das auf bis zu 70 Grad [1].
Besonders gefährlich wird es bei Kindersitzen: Kunststoffverschalungen können sich bei direkter Sonneneinstrahlung stark erhitzen und beim Kind zu Verbrennungen führen [3]. Kindersitze sollten daher stets mit einem hellen Tuch vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden [2]. Auch Babys und Kleinkinder sind besonders hitzeempfindlich und können schnell einen Hitzschlag erleiden [9].
Elektronische Geräte: Hitze als Technik-Killer
Auch elektronische Geräte wie Handys, Tablets oder Navigationsgeräte sollten nicht im heißen Auto zurückgelassen werden [2]. Extreme Hitze kann die empfindliche Elektronik beschädigen und zu dauerhaften Defekten führen. Lithium-Ionen-Akkus sind besonders hitzeempfindlich und können bei zu hohen Temperaturen sogar explodieren oder Feuer fangen.
Ablenkung vermeiden: Eis essen während der Fahrt
Ein weiterer Tipp der DEKRA-Experten betrifft das beliebte Eis essen während der Fahrt: Auch wenn die Verlockung groß ist, sollten Autofahrer während der Fahrt darauf verzichten [3]. Gerade wenn es heiß ist, tropft Eis schnell herunter oder bricht ab, so dass sich der Fahrer nicht mehr voll auf den Verkehr konzentrieren kann. Außerdem ist mit dem Eis immer eine Hand beschäftigt, die aber benötigt wird, wenn der Fahrer blinken, schalten oder in einer kritischen Situation schnell ausweichen muss.
Fazit: Mit kühlem Kopf durch den heißen Sommer
Der Sommer stellt Autofahrer vor besondere Herausforderungen, aber mit der richtigen Vorbereitung und dem nötigen Wissen lassen sich die meisten Probleme vermeiden. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:
Hitzeschutz ist essentiell: Eine Halbgarage oder Sonnenschutzfolie kann die Innentemperatur um bis zu 10 Grad reduzieren. Selbst einfache Maßnahmen wie eine Sonnenschutzblende bringen spürbare Verbesserungen.
Klimaanlage richtig nutzen: Nicht zu kalt einstellen (maximal 6-8 Grad Unterschied), regelmäßig warten lassen und vor der Fahrt das Auto gut lüften.
Sicherheit geht vor: Hitze beeinträchtigt die Konzentration und Reaktionsfähigkeit. Bei extremen Temperaturen häufiger Pausen einlegen und auf erste Anzeichen von Hitzestress achten.
Rechtlich auf der sicheren Seite bleiben: Auch wenn Flip-Flops und barfuß fahren nicht verboten sind, können sie im Schadensfall problematisch werden. Festes Schuhwerk ist die sicherere Wahl.
Fahrzeugpflege nicht vergessen: UV-Schutz für den Lack, regelmäßige Kontrolle von Kühlflüssigkeit und Reifendruck sowie Schutz des Innenraums vor Ausbleichung.
Niemals Lebewesen im Auto lassen: Kinder und Tiere haben bei diesen Temperaturen nichts in einem parkenden Auto zu suchen – auch nicht im Schatten.
Mit diesen Tipps und etwas Vorsicht steht einem sicheren und angenehmen Fahrsommer nichts mehr im Wege. Denken Sie daran: Ein wenig Vorbereitung kann viel Ärger und sogar Gefahren vermeiden. Bleiben Sie cool und fahren Sie sicher!
Quellen
[1] Schmidt & Koch Autohaus: "Heiße Schlitten - Gut durch heiße Tage kommen" - https://www.schmidt-und-koch.de/heisse-schlitten-gut-durch-heisse-tage-kommen/
[2] ADAC: "Sonnenschutz fürs Auto: Was gegen Hitze hilft" (2025) - https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/zubehoer/sonnenschutz-auto/
[3] DEKRA: "Unfallrisiko durch hohe Temperaturen" (18. Juli 2022) - https://www.dekra.de/de/unfallrisiko-durch-hohe-temperaturen/
[4] ADAC: "Klimaanlage richtig bedienen: Prima Klima das ganze Jahr" (2. August 2024) - https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/ausstattung/klimaanlage-tipps/
[5] ÖAMTC: "ÖAMTC empfiehlt vor dem Sommer den Check der Klimaanlage" (30. Mai 2025) - https://www.oeamtc.at/presse/oeamtc-empfiehlt-vor-dem-sommer-den-check-der-klimaanlage-79733779
[6] Autoreparaturen.de: "Auto-Klimaanlage warten – Wie oft & was es kostet" (11. April 2025) - https://www.autoreparaturen.de/blog/allgemein/klimaanlage-warten-lassen.html
[7] Deutscher Verkehrssicherheitsrat: "Sicher unterwegs bei Hitze" - https://www.dvr.de/aktuelle-infos/pressemitteilungen/sicher-unterwegs-bei-hitze
[8] Mein-autolexikon.de: "Autofahren bei extremer Hitze" (27. Juni 2017) - https://www.mein-autolexikon.de/magazin/sicherheit/autofahren-bei-extremer-hitze.html
[9] Land Niederösterreich: "Hitze stört Konzentration beim Autofahren" (19. Juli 2007) - https://www.noe.gv.at/noe/67720_19-Juli-2007-14-01-Hitze-stoert-Konzentration-beim-Au.html
[10] KFV Österreich: "Zunehmende Hitze: Mit der Temperatur steigt auch die Unfallgefahr" (19. August 2021) - https://www.kfv.at/zunehmende-hitze-mit-der-temperatur-steigt-auch-die-unfallgefahr/
[11] DGUV: "Risiken durch Hitze im Straßenverkehr vermeiden" (26. Mai 2025) - https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/risiken-hitze-verkehr.jsp
[12] DGUV: "Autofahren im Sommer: erhöhtes Unfallrisiko durch blendende Sonne" - https://aug.dguv.de/verkehrssicherheit/autofahren-im-sommer/
[13] Bussgeldkatalog.org: "Ist das Autofahren mit Flip-Flops oder Birkenstock-Sandalen gestattet?" (13. Februar 2025) - https://www.bussgeldkatalog.org/autofahren-flip-flops/
[14] ÖAMTC: "Bekleidung im Straßenverkehr - mit Flip-Flops und High Heels Auto fahren" - https://www.oeamtc.at/mitgliedschaft/leistungen/rechtsberatung/bekleidung-im-strassenverkehr-mit-flip-flops-und-high-heels-auto-fahren-18398842
[15] Pflegen-polieren.de: "Sommerliche Autopflege: Hitzeschutz und Tipps für dein Auto" (21. Juli 2023) - https://pflegen-polieren.de/Autopflege-im-Sommer-Hitzeschutz-und-Tipps-fuer-die-heisse-Jahreszeit
[16] AutoSense.ch: "Sommerliche Autopflege-Tipps für strahlende Fahrtzeiten" (3. Juli 2024) - https://www.autosense.ch/blog/sommerliche-autopflege-tipps-fur-strahlende-fahrtzeiten
[17] Škoda Storyboard: "Die optimale Fahrzeugpflege im Sommer" (31. August 2023) - https://www.skoda-storyboard.com/de/lifestyle-de/die-optimale-fahrzeugpflege-im-sommer/
[18] Autohaus Mura GmbH: "Tipps zur Autopflege im Sommer" (14. Juni 2024) - https://www.autohaus-mura.de/news/196-tipps-zur-autopflege-im-sommer
[19] Öl Engel Blog: "Tipps zur Fahrzeugpflege im Sommer" (19. August 2024) - https://www.oel-engel.de/blog/tipps-zur-fahrzeugpflege-im-sommer/



